NT Neue Technologie AG

Seit 1997 agiert die NT Neue Technologie AG (NT.AG) als solides und ideenreiches IT-Unternehmen. Die besondere Expertise der NT.AG liegt in der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Durch die digitale Transformation werden Wertschöpfungsketten neu gestaltet. Etablierte Märkte erfahren einen Umbruch, der auch zu einer kompletten Neuordnung von Anbieterstrukturen führen kann. Die NT.AG unterstützt ihre Kunden im digitalen Wandel ihrer Leistungen und trägt zur Sicherung bzw. zum Ausbau ihrer Marktstellung bei.

Im Leistungsverbund mit ihren Tochtergesellschaften tritt die NT.AG darüber hinaus selbst als innovativer Anbieter von Dienstleistungen auf. Maßgebliche Grundlage bildet dabei insbesondere die konsequente Gestaltung von IT-gestützten Prozessen.

Zur optimalen Umsetzung digitaler Geschäftsprozesse besitzt die NT.AG das komplette Leistungsspektrum im Bereich des Informationsmanagements, angefangen von betriebswirtschaftlichen Prozessanalysen und Prozessmanagement bis hin zur IT-Umsetzung in den komplementären Geschäftsbereichen Softwareentwicklung, Managed IT- und Hosting-Services.

VHS-Bildungswerk GmbH Zweigniederlassung Thüringen

LERNBUND begleitet angestrebte Prozessveränderungen, aufgrund der digitalen Transformation, in Unternehmen der M+E-Industrie mit der Gestaltung von passgenauen Personalentwicklungs- und Qualifizierungsmaßnahmen durch den Verbund aus erfahrenen Partnern. Dabei stehen die Mitarbeitenden im Mittelpunkt.

  • arbeitsplatznah und tätigkeitsbezogen mit hoher Qualität
  • fachlich erfahren und regional eingebunden
  • wettbewerbsneutral auf die Anforderungssituation ausgerichtet
  • weitestgehend kostenfrei

 

 

Hochschule Schmalkalden

Im Rahmen meiner Professur für betriebliche Anwendungssysteme an der Hochschule Schmalkalden (Fakultät für Informatik) liegt mir der rege Diskurs sowie Wissenstransfer zwischen Industrie und Wissenschaft in der Region sehr am Herzen. Themenfelder – mit denen ich mich sowohl in der Lehre als auch Forschung auseinandersetze – sind u.a. „Qualitätsmanagement 4.0“ sowie „Anwendungssysteme bei Industrie 4.0“.

Um den Austausch zwischen Praxis und Hochschule zu intensivieren bin ich fortlaufend auf der Suche nach Unternehmen, die sich gerne mit der Hochschule vernetzen und mit dieser kooperieren möchten (z. B. gemeinsame Projektanträge, Abschlussarbeiten etc.).

 

Mehnert Lab

Das Mehnert Lab bringt Zusammenarbeit in die Industrie 4.0: In Zeiten der digitalen Transformation und permanenter Veränderungen in Märkten und Branchen werden Kooperation, Synergie und Wissensaustausch essentiell für Wachstum und Fortschritt. Als Hub der industriellen Zusammenarbeit bringt das Mehnert Lab verschiedene Akteure im Wertschöpfungsprozess zusammen und ermöglicht so die gemeinsame Entwicklung
neuer Geschäftsmodelle und Servicekonzepte sowie die Qualifikation von Fachkräften. Das Partnernetzwerk des Lab umfasst dabei Firmen aus Maschinenbau und Automation, Anbieter produktspezifischer Lösungen sowie (öffentliche) Institutionen.
Das Mehnert Lab bietet modern ausgestattete Seminar- und Meetingräume, eine Schulungs- und Präsentationsmaschine sowie eine 600 qm große Fläche für Maschinen- und Anlagentechnologien als ganzjährige Messealternative oder als Meeting Point für Kundengespräche. Mit Standort in Erfurt befindet sich das Lab in der „schnellen Mitte Deutschlands“ und ist aus allen deutschen Metropolregionen in unter 4 Stunden per ICE erreichbar.

JENAER BILDUNGSZENTRUM gGmbH SCHOTT CARL ZEISS JENOPTIK

Wir unterstützen und beraten Sie als kleines und mittleres Unternehmen der optischen Industrie, als Zulieferer oder Anwender kostenlos bei folgenden Themen:

  • Digitale Medien für die Ausbildung kennenlernen und richtig einsetzen
  • Digitale Lehr- und Lernformen in die Ausbildung integrieren
  • der Suche nach geeigneten Ergänzungslehrgänge und Zusatzqualifikation im Bereich der Digitalisierung
  • der Entwicklung branchenspezifischer und technologieübergreifender Lernangebote speziell zugeschnitten auf Ihr Unternehmen
  • der Teilnovellierung der industriellen Metall- und Elektroberufe, sowie des Mechatronikers

DAKO GmbH

Transportmanagement digital vorausgedacht

DAKO GmbH entwickelt seit 2005 intelligente Software-Plattformen für Transport- und Lieferunternehmen. Das europaweit agierende Unternehmen fokussiert sich auf webbasierte Lösungen für Nutzfahrzeugflotten, die Prozesse im Fuhrpark durchgängig abbilden und unterstützen.

Durch die intelligente Verknüpfung von Daten ermöglichen die DAKO-Produkte eine effizientere, umweltschonende und gesetzeskonforme Arbeitsweise und unterstützen Unternehmen dabei, die Chancen der Digitalisierung voll auszuschöpfen. Kundenbedürfnisse spielen daher in allen Stufen des Produktentwicklungsprozesses eine entscheidende Rolle.

DAKO versteht sich als Partner mit Innovationsanspruch. In Forschungsprojekten zu elektromobiler Logistik, künstlicher Intelligenz und automatisiertem Frachthandling setzt sich DAKO deshalb bereits jetzt mit den Herausforderungen für den Transport der Zukunft auseinander. Die Ergebnisse fließen in die Lösungen ein, so dass Anwender direkt von neuen Entwicklungen profitieren.

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS

Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS betreibt anwendungsorientierte Forschung für Hochleistungskeramik. Als Forschungs- und Technologiedienstleister entwickelt das Fraunhofer IKTS moderne keramische Hochleistungswerkstoffe, industrierelevante Herstellungsverfahren sowie prototypische Bauteile und Systeme in vollständigen Fertigungslinien bis in den Pilotmaßstab. Darüber hinaus umfasst das Forschungsportfolio die Kompetenzen Werkstoffdiagnose und -prüfung. Die Prüfverfahren aus den Bereichen Akustik, Elektromagnetik, Optik und Mikroskopie tragen maßgeblich zur Qualitätssicherung von Produkten und Anlagen bei.

Am Standort Arnstadt werden mit der Eröffnung des Batterie-Innovations- und Technologie-Center BITC im Juli 2020 diese Kompetenzen für die großskalige Herstellung von Energiespeichern und -wandlern zusammengeführt. Hier wird auf mehr als 5300 qm Fläche an Lösungen für die vernetzte, digital unterstützte Produktion von Energiespeichern gearbeitet. Auf industrienahen Pilotlinien erproben die Forschenden innovative datengetriebene Ansätze der Prozessüberwachung, Steuerung und Qualitätssicherung. Die Erfahrungen aus der Batterieforschung werden zukünftig auch in digital unterstützte Produktionstechnologien für Elektrolyseure in der Wasserstoffwirtschaft überführt. Perspektivisch werden die Kompetenzen auch in Aus- und Weiterbildungsangebote überführt, um Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einzubinden und zu qualifizieren.

AI-UI GmbH

Wir nennen uns AI-UI | Artificial Intelligence User Interface, eine „No-Code“ Lösung zur KI Entwicklung, Testung und Einbindung.

Seit etwa 2018 arbeiten wir jetzt an einer Software die alle Anwendungsgebiete, die Künstliche Intelligenz betreffen abdecken soll. Nutzer sollen in der Lage sein mit wenigen Klicks komplexe Probleme mittels KI lösen zu können und dabei auf das gebündelte Know-How der KI-Weltelite zugreifen können.

Viele Probleme werden in Konferenzen und Wettbewerben jedes Jahr aufs neue optimiert gelöst. Die meisten dieser Lösungen stehen anschließend frei online zur Verfügung aber um sie nutzen zu können braucht man tiefe Programmierkenntnisse und ebenso Fähigkeiten im maschinellen Lernen.

Wenn man ein Ökosystem schafft (AI-UI), dass so einfach aufgebaut ist, dass man diese KI Lösungen per Drag&Drop einfach anwendbar sind, kann man eine Plattform schaffen, die weltweit von allen genutzt werden wird die nicht die Zeit oder das Geld haben Ihre Mitarbeiter / sich selbst so ausgiebig zu schulen, bis sie Ihre Ziele selbst in Programmcode umwandeln können.

Wir streben nicht weniger an als eine ähnliche Transformation wie die von DOS zu Windows. Weg mit dem Code und her mit einer Benutzeroberfläche die für alle, auch außerhalb des Unternehmens nachvollziehbar, reproduzierbar und effizient nutzbar ist.

Thüringer Zentrum für Lernende Systeme und Robotik

Das Thüringer Zentrum für Lernende Systeme und Robotik (TZLR) ist eine gemeinsame Einrichtung Thüringer Universitäten und Forschungseinrichtungen. Es versteht sich als Thüringenweite Kontakt- und Schnittstelle zwischen Universität, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Wirtschaft.

Ausgehend vom Leitmotiv eines verantwortungsvollen Umgangs mit KI-Technologien verfolgt das Zentrum folgende Ziele:

  • Bündelung von Thüringer Kompetenzen im Bereich Lernende Systeme wie Big Data und Data Science, Maschinelles Lernen/KI, Robotik und deren Anwendungen
  • Etablierung einer Institution als Ansprechpartner für Unternehmen und Organisationen für die Beratung von Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft,
  • Verbesserung der nationalen und internationalen Sichtbarkeit der Thüringer Forschung,
  • Abstimmung und Erfahrungsaustausch zu Forschungsthemen, zu Lehre sowie zu Weiterbildung für Unternehmen und Interessenten aus öffentlichen Einrichtungen.

ZeTT – Zentrum Digitale Transformation Thüringen

Die Anforderungen an Beschäftigte ändern sich durch datenbasierte Geschäftsmodelle, mobile Endgeräte, die Vernetzung von Prozessen und neue Produkte. Das ESF-geförderte Zentrum Digitale Transformation Thüringen (ZeTT) analysiert die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung in Thüringen und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitswelt. Ausgehend davon berät es kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen des Freistaates und entwickelt und erprobt innovative Lehr- und Lernkonzepte für Qualifizierungsbedarfe.