seioTec GmbH

seioTec ist das IoT Spin-Off der SEITEC GmbH und begleitet seine Kunden als neutraler Berater und Dienstleister auf dem kompletten Weg der Digitalisierung, von der Beratung über Workshops, Prototypen bis hin zum skalierenden Produkt. seioTec verbindet durch die Verschmelzung von 20 Jahren Erfahrung in der Industrieautomation und im Bereich IT und WEB Technologien einzigartig die OT und IT Welten.

seioTec entwickelt Lösungen für die Digitalisierung von Produkten und Prozessen basierend auf verschiedenen IoT Plattformen, als lokale Lösung z.B. für Fertigungsunternehmen oder auch auf hybriden Architekturen in der Kombination Cloud/Edge. Im Vordergrund unserer Lösungen steht immer ein Nutzerzentrierter Ansatz um den größtmöglichen Kundennutzen zu erzielen.

seioTec hat bereits verschiedene Lösungen für weltweit verteilt stehende Maschinen und Anlagen entwickelt, um aus den auf einer IoT Plattform erfassten Daten spezielle OEE Kennzahlen zu ermitteln, Erkenntnisse aus dem Anlagenbetrieb beim Endkunden zu erzielen und Handlungsanweisungen abzuleiten, proaktive Wartungs- und Servicekonzepte umzusetzen, sowie die kompletten Wartungsaktivitäten zu organisieren.

Für Fertigungsunternehmen liefert seioTec Lösungen um den Wertschöpfungsprozess zu digitalisieren und daraus neue Erkenntnisse zu generieren. In vielen Fällen geht es um die Transparenz von Produktions- und Maschinendaten, OEE Kennzahlen und eine darauf basierende Optimierung der Prozesse.

MF Vernetzung Logo

Technische Universität Ilmenau

Die Modellfabrik „Vernetzung von Maschinen und Produktionsprozessen“ an der TU Ilmenau unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Fragen der Vernetzung im Produktionsprozess. Die Modellfabrik hat drei Schwerpunkte: Kommunikation, Vernetzung von Maschinen und Vernetzung von Unternehmen. KMU können sich darüber informieren, wie datenbasierte, digitale Prozesse das Kommunikationsmanagement im Mittelstand verändern und sich Tipps für die eigene Strategische Kommunikation holen.

Beim Schwerpunkt Vernetzung von Maschinen und Unternehmen geht es um die Vernetzung von Maschinen untereinander, die Vernetzung von Menschen und Maschinen sowie die kooperative Wertschöpfung in Unternehmensnetzwerken. Zu jedem dieser Punkte gibt es einen Demonstrator. Der Demonstrator „Vernetzung von Produktionsprozessen“ zeigt an einem einfachen Produkt wie einem Schraubendreher, wie durch Fertigung im Netzwerk unternehmensübergreifend zusammengearbeitet werden kann. Beim „Welding 4.0“ wird veranschaulicht, dass auch klassische Techniken wie das Schweißen durch digitale Technologien für Unternehmen effizienter und effektiver gestaltet werden können. Für die Darstellung der Vernetzung von Maschinen wurde ein Demonstrator konstruiert, der die praktische Anwendung von Blockchain in der Produktion veranschaulicht. Natürlich funktioniert auch dieses Prinzip unternehmensübergreifend.

MF 3DDruck Logo

Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Die Modellfabrik „3D-Druck, Individualisierte Produktion und Digitale Arbeitswelten“ an der EAH Jena zeigt, welche Zukunftschancen der 3D-Druck kleinen und mittleren Unternehmen bietet und welche Marktpotentiale, Anwendungsfelder und Geschäftsmodelle sich durch den Einsatz additiver Fertigungsverfahren ergeben. Zudem geben die Experten praktische Tipps zur Auswahl eines geeigneten 3D-Druck-Verfahrens, zu den Vor- und Nachteilen unterschiedlicher Materialien, den Möglichkeiten zur Nachbearbeitung gedruckter Komponenten. Sie informieren auch über die Kosten der Verfahren und unterstützen bei Fragen zur Erstellung und Optimierung von 3D-Daten und bei der Auswahl geeigneter Drucktechnik.

Darüber hinaus bietet die Modellfabrik praktische Informationen, wie kleine und mittlere Unternehmen die steigende Nachfrage nach individualisierten Produkten bewältigen können, wie man kundenindividuelle Wünsche mit Konfiguratoren abfragt und verarbeitet und welche Systeme für welche Anforderungen geeignet sind. Sowohl für den 3D-Druck als auch für die individualisierte Produktion stehen verschiedene Demonstratoren zur Verfügung.

Zusätzlich versteht sich die Modellfabrik auch als „Strategielotse“ für die Arbeitswelt 4.0. Sie informiert darüber, wie Mitarbeiter bei Digitalisierungsprozessen mit eingebunden werden können, welche Vorteile strategisches Personalmanagement mit sich bringt und wie sich das auch bei KMU erfolgreich umsetzen lässt. Praktische Tipps zur inter- und transdisziplinären Arbeitsweise helfen im Arbeitsalltag.

MF Migration Logo

Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme gemeinnützige GmbH (IMMS GmbH)

Die Modellfabrik „Migration“ am IMMS in Ilmenau begleitet kleine und mittlere Unternehmen in Fragen der schrittweisen Einführung von Digitalisierungslösungen in die Produktion. An Hand von Beispielen zeigen die Experten der Modellfabrik, wie durch simples Einbinden von drahtlosen Sensoren, sensornaher Datenverarbeitung und Echtzeitkommunikation bestehende Maschinen zukunftsfähig gemacht werden können (sogenanntes „Retro-Fit“). Hierzu gehören auch Open-Source-Lösungen für industrielle Anwendungen.

Die Experten der Modellfabrik geben den Unternehmen auch Werkzeuge für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, z.B. auf der Grundlage digitaler Produkte oder innovativer Diagnose-, Wartungs- und Servicekonzepte, an die Hand. Darüber hinaus informieren sie zu Möglichkeiten der Kooperation, Kommunikation und zum Datenaustausch in Wertschöpfungsnetzwerken unter Nutzung digitaler Plattformen und gehen dabei auch auf rechtliche und Aspekte der (Daten-) Sicherheit ein. Die verschiedenen Themenfelder von „Industrie 4.0“ werden in regelmäßigen Stammtischen und Workshops näher beleuchtet.

In der Modellfabrik Migration können unterschiedliche Demonstratoren, z.B. zur Zustandsüberwachung von Maschinen, zur Füllstandsüberwachung von Vorratsbehältern, zur drahtlosen Vernetzung von Sensorknoten, zur Speicherung, Auswertung und Visualisierung von Sensordaten in der Cloud, zum Energiemonitoring und zum effizienten Anfahren eines Maschinenparks, besichtigt werden.